Sonntag, 27. März 2016
Oster ROT
Donnerstag, 10. März 2016
Training mit Oliver Part II
Aufgabe: Es werden sichtbar Tennisbälle in mittleren Bewuchs geworfen. Die Hunde werden aus einer Entfernung von ca. 20 m direkt ins Suchengebiet geschickt. Kappa musste sich erst ein bisschen an die neue Situation gewöhnen, oder aber sie dachte, dass das ja zu einfach wäre, wenn da jetzt wirklich die gerade geworfenen Tennisbälle zu holen seien, auf jeden Fall hat sie sehr lange gesucht, schließlich ist sie sogar über einen Ball gestolpert. Nachdem sie sich dann aber schön hat handeln lassen, saß und mit einem Suchenpfiff in der direkten Umgebung suchen sollte, hat sie den Ball gebracht. Aber wie gesagt, es war noch früh und die Situation ungewohnt. Wir mussten beide erst auf Betriebstemperatur kommen…
Aufgabe: Eine Einzelmarkierung fliegt in ca. 30 m Entfernung, die Hunde werden nacheinander direkt geschickt. Das hat Kappa dann perfekt gemacht.
Aufgabe: 3er Aufgabe: Eine Dummy Einzelmarkierung, ein Tennisball fliegt, ein Blind liegt in einem Gebiet, dass die Ecke von Weidezaun einer Koppel und Feld bildet. Der erste Hund wird auf die Dummy Markierung geschickt, der zweite Hund auf das Blind, am Tennisball vorbei und der dritte Hund darf schließlich den Tennisball holen. Der Reiz des Tennisballs war natürlich groß bei dem Schicken auf das Blind. Aber das haben alle Hunde gut gemacht. Kappa hat die Linie auf das Blind super schön angenommen, war auch beim Drehen sehr leise. Zwischendurch konnte sie sogar gut entspannen, saß seelenruhig am Bein und hat die anderen beim Arbeiten beobachtet.
Aufgabe: Eine Dummy Einzelmarkierung fliegt in das frühere Tennisball-Suchengebiet. Wir haben uns von der Stelle jedoch wegbewegt und stehen auf einer angrenzenden Wiese, jetzt geschätzte 50 m von der Markierung entfernt. Außerdem werden die Wiesen durch einen Holzzaun und einen leichten Höhenversatz voneinander getrennt. Die erste Schwierigkeit war also der Geländeübergang. Der erste Hund sollte jedoch nicht die Markierung holen, sondern wurde an der Koppel entlang auf ein weiteres Blind von den in Aufgabe 3 ausgelegten Dummys geschickt. Dabei musste über die Fallstelle des Tennisballs aus Aufgabe 3 geschickt werden. Bei Kappa hat man gemerkt, dass sie wegen der Situation etwas unsicher war, denn sie hat bei dem Geländeübergang gestoppt und nachgefragt, obwohl ich extra nochmal gepusht hatte. Aber das Weiterschicken hat sie super gemacht und ist auch schön an der Koppel entlang ins Gebiet und hat schnell ein Dummy gefunden. Das Nachfragen hat sie heute etwas häufiger gemacht, aber ich denke, dass das auch an mir lag. Es ist eine ungewohnte Situation und Kappa hat alles, was letzte Woche im Training kleine Problemchen waren, heute absolut fantastisch gemacht. Sie war absolut relaxt zwischen den Aufgaben, wenn sie nicht dran war hat sie ruhig gewartet, nur selten gab es ein winzig kleines Piepsen von ihr. Sie hat super gestoppt (gut, das allererste Stoppen bei der Tennisball Suche vergessen wir mal, es war noch früh, ich hatte den richtigen Suchenpfiff kurzzeitig vergessen und wir waren beide etwas verwirrt, ob Tennisbälle zu suchen wirklich die Aufgabe war…) und ließ sich klasse handlen.
3er Aufgabe: Es fliegt eine Einzelmarkierung. Wir drehen uns um 180 ° und es fliegt ein Tennisball. Währenddessen wurde das Dummy unbemerkt aufgehoben. Der Hund wird auf die Markierung geschickt. Nachdem 10 Sekunden im Suchengebiet vergangen sind, wird der Hund abgestoppt und schließlich nach rechts auf ein Blind (selbe Stelle wie in Aufgabe 3 und 4) geschickt. Das hat Kappa schön gemacht.
Aufgabe: Es folgte ein Walk-up. Vor uns fliegt eine Einzelmarkierung, wir drehen uns um und sollen auf ein Blind (als aufgestellte Dummys dennoch recht gut erkennbar) schicken. Es gibt allerdings zwei Blindbereiche, deshalb war eine gute Linie nötig. Da hat Kappa mich sehr überrascht, sie war total entspannt bei der Markierung und hat nicht einen Ton beim Umdrehen von sich gegeben ☺
Aufgabe: Danach gab es noch einen kleinen Walk-up. Ein Dummy fliegt in den Wald, danach fliegt ein Tennisball ca. 10 m vor den Wald, der zusätzlich mit einem Zaun getrennt wurde. Der erste Hund holte den Tennisball, dann sollte sich der zweite Hund umdrehen und ein Blind (die Blinds aus Aufgabe 6) holen. Dabei sollte diesmal das jeweils andere Gebiet als in Aufgabe 6 gewählt werden. Der dritte Hund durfte schließlich die Markierung aus dem Wald holen. Diese Aufgabe hat Kappa fantastisch gearbeitet. Für die Fußarbeit gab es ein großes Lob von Oliver, Kappa war ruhig, hat die Linie klasse angenommen. Das Mark aus dem Wald war überhaupt kein Problem, über die Tennisball Fallstelle habe ich einmal gepusht, dann ist sie direkt zur Markierung durchgestartet. Den Tennisball hat sie perfekt markiert.
Aufgabe: Zum Schluss gab es noch einen Abschluss Walk-up mit allen sechs Hunden. In unserem Rücken fällt eine Einzelmarkierung, geworfen von der Wiese in den Wald. Dazu musste natürlich schnell gedreht werden und dann direkt der zweite Teil der Flugbahn markiert werden. Aber das war für Kappa überhaupt kein Problem. Für die Fußarbeit gab es nochmal ein Lob und dafür, dass sie keinen Mucks gegeben hat, gab es nach der Aufgabe dann einen leckeren Keks.
Sonntag, 28. Februar 2016
Ein hartes Hundeleben
Am nächsten Tag haben wir vor der Welpenstunde noch ein kleines Training mit Ronja gemacht. Ronja soll während Frauchen unpässlich ist die Kappa ein bisschen im Dummy arbeiten, damit das nicht einschläft. Kappi soll ja noch in die O! Wir haben uns erstmal auf Stopp und Richtungen konzentriert, sowie Steadyness. Kappa testet die arme Ronja doch ziemlich aus, die freche Ziege! ;-)
Unter der Woche habe ich einmal Out und Stopp gemacht, aber direkt wieder getestet, das hat mich geärgert. Statt erstmal die Übungen in unterschiedlichen Kontexten zu trainieren. Da muss ich besser werden und fairer gegenüber meinen Hunden. Im Garten beim Obedience war Kappa sensationell und Zuki hat so getan als wüsste sie nicht was ich will. Box, Revier etc. kennt sie nicht. Toll. Dafür kann sie jetzt den Vorsitz nach einem Schritt nach links oder rechts.
Dieses Wochenende dann wieder Samstag Training mit Ronja, schon viel besser diesmal und deutlich besser als unter der Woche bei mir. Kappa ist ein bisschen nervig in der Steadyness, da sie nun in spätestens 14 Tagen läufig wird. Aber Einweisen haben die beiden super gemacht.
Heute war dann Obedience-Training mit Taschi. Zuki hat mich positiv überrascht. Apport bleibt unser BÄH-Fach, aber sie macht die Box gut (noch nicht so sicher wie Kappa aber gut) und das Revieren ordentlich. Distanzkontrolle war OK, das erste Kommando wurde immer überhört, das ist verbesserungswürdig. XD Kappa war saugut, aber beim Revieren verwirrt, das ging zum Schluss aber auch gut. Box ist sicher und Apport ist für sie ja sowieso ein Witz. Dafür muss sie noch weiter an der Distanzkontrolle arbeiten, vor allem vom Platz ins Sitz. Vom Sitz ins Platz platscht sie ja mit einer Begeisterung, das ist einfach nur süß xD
Ich bin also mit beiden Hunden zufrieden und ich glaube beide Hunde sind auch mit mir ganz zufrieden ;-)
Neulich beim Spaziergang mit dem Pony: Kappa findet ein Gülle-Feld. Und zu frischer Gülle sagt Kappa nicht Nein!
Dann hat sie eine Schlammpfütze gefunden und noch ein paar Mäuselöcher ausgebuddelt um ihren Look aufzuwerten:
Also sind wir auf dem Rückweg beim Kanal ran und Kappa ist bei 3 Grad ein bisschen geschwommen, dann war sie wieder sauber:
Das hat irgendwie die falsche Botschaft gesendet, denn am nächsten Tag wälzte Kappa sich mehrfach ausgiebig im Schlamm, da gab es nur eine Kur. Die Dusche, die Dusche ist nämlich richtig sch****
Ein paar Bilder vom harten Leben eines Schäferhundes
Auch Kappa hat es nicht leicht, nicht nur wird sie geduscht, wenn sie sich eingesaut hat. Nein, ich esse vor ihren Augen und gebe ihr nichts ab.
Es ist und bleibt ein hartes Brot, das Leben als Hund.
Samstag, 13. Februar 2016
Wiederauffrischung
Als erstes haben wir wieder Dummys hinten in den Wald gelegt, die Hunde durchgeschickt und dann vorne gestoppt um sie Bällchen im Gras suchen zu lassen. Der Stoppfiff ist immer noch nicht so optimal gewesen, wurde aber nach ein paar Korrekturen wieder prima ausgeführt. Nachdem aufwärmen, stand Steadyness auf dem Plan.
Mit der Ballschleuder habe ich Bälle geworfen und wir haben uns dann mit den Hunden vom Ball weggedreht und das bestätigt. Kappa hat 1 oder 2 Mal am Anfang gefiept, aber dann war alles klar und sie war schön steady. Das ganze haben wir dann auch im Rahmen eines Walk Ups gemacht etc. Die Hunde waren sehr artig und Kappa steady, obwohl sie ab und zu auch mal das Bällchen holen durfte. Prima.
Es ging weiter mit Einweisen. Gradeaus fliegt oder liegt etwas, nochmal gerade aus, stopp und dann links oder rechts rüber. Auch hier mussten beide wieder vor allem an den Stopppfiff erinnert werden, das restliche Einweisen war sonst prima.
Zum Schluss haben wir sie noch einmal über alte Fallstellen geschickt, nach dem ganzen Handling mal wieder etwas Tempo reinkriegen, aber die beiden Nasen waren platt ;-)
Also wir müssen weiter an diesem verdammigen Sitzpfiff dranbleiben. Aber mit der Umstellung des Steadynesstrainings bin ich sehr zufrieden. Perfekt wäre jetzt die Möglichkeit irgendwo nochmal mit Schuss zu trainieren, aber wenn das bis zur Dummy F nicht klappt, dann sind wir ja zumindest den Tag davor nochmal bei Thomas Leybold, wo ziemlich sicher geschossen werden wird, so dass wir das nochmal üben können.
Montag, 8. Februar 2016
Training mit Oliver
Das Gelände kennen wir schon, wir waren in Hamwarde wo wir vorletztes Jahr immer mit Michael trainiert haben. Als erste Aufgabe hat Oliver Dummys im Wald ausgelegt, die Hunde durften zusehen. Dann aus dem Wald raus, über einen Wall, halb über die Wiese. Auf der anderen Seite der Wiese, hinter dem Graben der die Wiese trennt, fliegt eine Markierung. Die Hunde arbeiten das Mark, dann das Memory aus dem Wald. Kappa hat beides prima gemacht. Ich glaube danach das ganze nochmal andersrum, also erst das Blind, dann das Mark als Memory. Erstes Fazit von Oliver zu Kappa: "Behaves quite well", Oliver legt ja immer sehr viel Wert auf das gute Benehmen am Bein (zu recht), hat aber mitbekommen, dass Kappa beim Drehen manchmal fiept und uns noch gute Tipps und Hinweise zum Drehen am Bein gegeben, sowie mir geraten dem Hund vor dem Drehen durch ein Kommando zu signalisieren, dass wir dieses Dummy nicht holen wollen. So kann der Hund seinen Fokus vom Dummy nehmen, bevor er gedreht wird.
Als nächstes konnte man sich aussuchen, ob man möchte, dass die Hunde sehen wie an dengleichen Punkt im Wald etwas ausgelegt wird oder nicht. Ich habe mich dagegen entschieden. Als nächstes wurde dann im 3er Rhytmus gearbeitet: Es fliegt ein Ball vor den Wall vor dem Wald - Drehen - Ein Mark auf der anderen Seite des Grabens - Drehen. 1 Hund arbeitet den Ball, 1 Hund das Mark und 1 Hund das Blind. Kappa hat auch hier alles prima gearbeitet, Oliver lobt ihr "very nice hunting", "very nice lining" und sagt sie sei ein "very good Marker". Kappas Markierleistung an diesem Tag war wirklich sehr gut. Was nicht so gut war, war ihr Stopppfiff. Ich habe zu recht von Oliver Schelte bekommen, dass ich erst 2x Pfeife, dann Rufe und mein Hund dann erst sitzt. Alte Baustelle -.-
Auch ein bisschen Einweisen haben wir gemacht. Die Hunde wurden erst auf Punkte geradeaus geschickt um dort eine Markierung einzusammeln, dann wurde die Markierung geworfen, aber wieder eingesammelt, die Hunde dorthin geschickt, gestoppt und dann nach links oder rechts rausgeschickt. Kappas Stopp war jetzt besser, wobei Oliver meinte ein langer Pfiff bis mein Hund sitzt sei auch nicht besser -.- Naja wenigstens musste ich nicht rufen! XD Das seitlich rausschicken hat ganz gut geklappt, ich war zufrieden, war eine sehr lange Distanz. Aber wie gesagt, einweisen kann sie besser, heute war sie stärker beim Markieren.
Um die Hunde ein wenig zu testen ging es dann als 5er Walk Up los. Hier war Kappa nun der mucksmäuschenstille Hunde während fast alles um mich herum fiepte und jaulte. Es erfolgte ein weites Mark mit Schuss am Ende der Wiese vor dem Wald bei einsetzender Dämmerung. Ich habe das Mark nur mit Mühe gesehen, Kappa hat es nicht markiert. Das Handling hat nur schwer geklappt, sie hat das Dummy mehrmals überlaufen und lief nur hirnlos durch die Gegend. Am Ende hat Ronja ihr gezeigt wo es liegt. Dann haben wir das ganze wiederholt. Sie konnte zwar wieder nicht wirklich markieren, hat diesmal aber mit der Nase gesucht und fix gefunden, so war das okay.
Beim zweiten Walk Up mit Ballmarkierung voraus und beschossenem Blind hinten war Kappa dann wieder die Meisterin des Markings, das Blind brauchte einen zweiten Anlauf, da sie beim ersten Mal die Linie nicht so angenommen hat, dann war es aber gut.
Insgesamt war ich mit Kappa sehr zufrieden, sie hat toll gearbeitet und auch Oliver sagte sie sei "a very nice little Golden". Dass ihr Marking heute besser war als das Einweisen, war ein bisschen verwunderlich, aber wir haben es auch wieder ein bisschen vernachlässigt. Ich habe jetzt aber neue Trainingsideen. Laut war sie beim Drehen ziemlich - und wir haben uns das ganze Training immmer nur gedreht-, mit ein paar Anschissen und Olivers Tipps hat sie sich dann aber fein links herum am Bein gedreht und war still. Nur nach rechts drehen war dann zum Schluss nochmal nicht so gut. Auch hier muss ich wieder mehr Üben, habe da aber auch dazu gelernt. Ehrlich gesagt habe ich es in der Vergangenheit zwar geübt, aber eher falsch und eine noch größere Spannungskurve aufgebaut, was mir nicht so klar war. Daher werde ich auch hier nochmal ein bisschen was umstellen und einen anderen Ansatz verfolgen.
Also wieder viel gelernt, viele neue Trainingsanreize bekommen und viel Spaß gehabt. Immer wieder gerne zu Oliver.
Dienstag, 2. Februar 2016
Box, Apport, Revier
Zuki ist schon sehr sicher bei der Distanzkontrolle und auch das Revieren versteht sie schon gut. Ich kann langsam die Distanz zur Stange ausbauen. Kappa ist noch nicht ganz so sicher, versteht es dann mit der Pylone sicherlich besser als mit der dünnen Eisenstange. Distanzkontrolle versucht sie noch zu schummeln, läuft erst einmal dichter ran, wenn ich das nicht durchgehen lasse platscht sie an Ort und Stelle ins Platz.
Die Box machen beide gut, mit Zuki hatte ich ja so vergeblich daran geübt, aber dann eine Trainingseinheit mit Taschi hat den Knoten platzen lassen und jetzt laufen eigentlich beide sauber zum Target, futtern den Keks der da momentan liegt und warten dann stehend auf die Freigabe. Mit beiden muss ich dann noch das saubere Ablegen aus dem Steh trainieren, aber das mache ich ohne die Box, sonst nehmen sie mir da das Kommando vorweg.
Apportieren ist für Kappa natürlich einfach, bei Zuki ist es das Hassfach. Sobald auch nur ein Fünkchen Stress aufkommt fängt sie an zu knautschen, also muss ich die ganze Zeit mega fröhlich und lieb mit ihr reden, dann geht es ganz gut. So richtig fix in Vorsitz kommt sie noch nicht, aber mit der Zeit wird das schon.
Jetzt als nächstes steht die GeruchsID vor der Haustür. Bei Zuki bedeutet das erstmal wieder: Wie trage ich das Hölzchen? Ich dachte das sei irgendwie klar, Gott Nein und ich habe so blöde aus ganz weichem Holz die von einmal Zubeißen fast Durchbrechen. -.- Das kleine Hölzchen vorsichtig zu apportieren macht Kappa natürlich keine Mühe.
Die Videos sind von letzter Woche, allerdings hat sich nicht viel geändert außer das Zuki die Kommandos zum Stehen bleiben nicht mehr braucht:
PS: Dummy haben wir letztes Wochenende auch gemacht, aber Kappa war einfach toll und so gibt es da nichts großes zu erzählen. Am Sonntag haben wir ein Halbtagsseminar mit Oliver Kiraly, darauf freue ich mich schon sehr.
Sonntag, 24. Januar 2016
Winterfreuden
Wir waren Schlitten fahren!!! Endlich konnte der Snowracer seinen Job antreten und mit mir und den Hunden durch die Gegend sausen. Eine ehrenvolle Aufgabe.
Zuki hatte auch wieder ein Benimmtraining, diesmal zum Thema andere Hunde. Sie soll sich nicht so feststarren, sondern sich von allein zurücknehmen und abwenden, das versteht sie schön und setzt es auch gut um, das hat man besonders beim Obediencetraining gestern gemerkt, so Zuki einen anderen Hund ablenken sollte, sich für den aber wenig interessiert hat.
Heute waren wir dann beim HSV Fahrenkrug um mal wieder ein Rally Obedience Turnier zu laufen! Die Beginnerklasse war am Nachmittag dran, Zuki und ich warten Startnummer 3, Kappa und ich Startnummer 13. Bei Zuki war ich ganz schön aufgeregt und hab mich am Anfang nach der ersten Station erstmal verlaufen XD aber das hat nur Zeit gekostet, sonst war das nicht schlimm. Dann bei Station 2 nach dem Vorsitz, hab ich wieder nicht gewartet bis sie neben mir saß sondern bin losgegangen, das hat 5 Punkte gekostet. Dann war ich fit im Kopf, Zuki hat allerdings beim Halt-Platz zwar Down gemacht, kam aber wieder halb hoch und legte sich dann wieder hin. Wieder 5 Punkte. Hach. So hat jeder 5 Punkte verschenkt und am Ende hatten wir 90 von 100 Punkten und ein Vorzüglich! Damit haben wir unsere Eintrittskarte in die Klasse 1 und müssen jetzt üben üben üben, denn spätestens Ostern wollte ich in Hamburg nochmal starten. Zuki war super heute, total auf Zack und mega fokussiert.
Für Kappi war es das erste Mal im Parcour und sie hat sich bei der ersten Station erstmal in Ruhe alles angeguckt und angeschnüffelt und nur so halb aufgepasst XD Ja das ging dann voll in die Hose. 4 Punkte wurden uns nochmal abgezogen für einen mega schiefen Vorsitz, der das Wort Vorsitz nicht verdient hatte. Es blieben 86 von 100 Punkten und wir haben unser 1. Sehr Gut eingesammelt. Nach einem ersten "Oh Aufregend was machen wir hier?" ist sie aber toll bei Fuß gelaufen! Also war ich mit beiden zufrieden.

